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CO2-Kosten-Rechner
Seit 2023 müssen die CO2-Kosten fossiler Heizungen zwischen Vermieter und Mietern aufgeteilt werden (CO2KostAufG): Je schlechter der energetische Zustand des Gebäudes, desto höher der Vermieteranteil — von 0 % bis 95 % im 10-Stufenmodell. Dieser Rechner nutzt dieselben BAFA-Emissionsfaktoren und CO2-Preise wie die Wohnkostenheld-Abrechnung.
Mehr Hintergrund im Ratgeber: CO2-Kostenaufteilung einfach erklärt · Nebenkostenabrechnung erstellen: Schritt für Schritt
Häufige Fragen
Wer zahlt die CO2-Abgabe — Mieter oder Vermieter?
Seit 2023 wird geteilt (CO2KostAufG): Je schlechter der energetische Zustand des Gebäudes — gemessen in kg CO2 pro m² Wohnfläche und Jahr — desto höher der Vermieteranteil, von 0 % bis 95 % im 10-Stufenmodell.
Was ist das 10-Stufenmodell?
Eine gesetzliche Tabelle nach dem CO2-Ausstoß pro m²: Unter 12 kg/m² trägt der Mieter die CO2-Kosten allein, ab 52 kg/m² übernimmt der Vermieter 95 %. Dazwischen steigt der Vermieteranteil in Zehn-Prozent-Schritten.
Woher bekomme ich die CO2-Kosten?
Sie stehen ausgewiesen auf der Gas- bzw. Brennstoffrechnung. Liegt die Rechnung nicht vor, rechnet der Rechner ersatzweise mit den offiziellen BAFA-Emissionsfaktoren und dem CO2-Preis des gewählten Jahres.
Die komplette CO2-Aufteilung steckt automatisch in jeder Abrechnung
Mit Wohnkostenheld erstellst du in etwa 10 Minuten eine rechtskonforme Nebenkostenabrechnung nach BetrKV und HeizkostenV — inklusive CO2-Aufteilung. Kostenlos starten, bezahlt wird erst beim PDF-Download.
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